September 25, 2012

Never think...




...before everything just slips away... remember the times... just remember...

September 05, 2012

Cosmopolitan

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion Cosmopolis

4,0 Vom Krieg gegen den Terror über die Finanzkrise bis zum Aufbegehren der Occupy-Wall-Street-Bewegung, die dem ominösen und vielzitierten einen Prozent Druck macht, das mehr als die restlichen 99 Prozent der Menschheit zusammen besitzt: Wir stehen vor einer weiteren Radikalisierung oder gar vor dem totalen Kollaps des kapitalistischen Systems. Als der amerikanische Schriftsteller Don DeLillo um die Jahrtausendwende an seinem visionären Roman „Cosmopolis" zu arbeiten begann, konnte er von all dem naturgemäß noch nicht viel wissen – er formulierte lediglich eine böse Vorahnung, die er dann 2003 auf den Markt brachte. Und so ist auch David Cronenbergs Verfilmung „Cosmopolis" ein Drama der pessimistischen Zukunftsprophezeiungen – angereichert und weiterentwickelt mit den Erfahrungen der vergangenen Dekade. Bei seiner Premiere bei den 65. Filmfestspielen in Cannes rief „Cosmopolis" gemischte Reaktionen hervor, von „dumm" bis „Meisterwerk" reichten die Kommentare. In der Tat ist Cronenbergs Werk höchst unbequem und lässt viel Spielraum für unterschiedliche Lesarten. Nicht zuletzt deshalb ist es aber auch überaus faszinierend.

24 Stunden im Leben von Eric Packer (Robert Pattinson). Er ist 28, ein milliardenschwerer Finanzjongleur mit chirurgisch entferntem Gewissen. In einer mit High-Tech hochgezüchteten Stretchlimousine kreuzt er unentwegt durch Manhattan. Aus Angst, ein zu leichtes Ziel für Anschläge gegen seine Person zu werden, steht er niemals still. Selbst seine Liebschaften (Juliette Binoche) bestellt er sich zum Beischlaf in die Limo und weicht nur zur Not (mit Patricia McKenzie) auf ein Hotel aus. Diese Techtelmechtel halten ihn aber nicht davon ab, Sex von seiner Frisch-Angetrauten, Elise (Sarah Gadon), einzufordern – selbst wenn die „Vernunftheirat" nur der Steuerung monströser Kapitalströme dient. Neben Sex und Geld interessiert Packer heute aber auch noch etwas anderes: Er möchte unbedingt zu einem Friseur und sich die Haare schneiden lassen, was seinem Sicherheitschef Torval (Kevin Durand) einiges Kopfzerbrechen bereitet. Denn der US-amerikanische Präsident ist in der Stadt und der Verkehr dementsprechend noch katastrophaler als sonst, dazu ziehen Demonstranten durch New York, die gegen die Auswüchse des Kapitalismus protestieren.

Michael Hanekes meisterhaftes Drama „Das weiße Band" spielt am Vorabend des Ersten Weltkriegs – das ist in jeder Szene zu spüren, obwohl davon im Film nie die Rede ist. Eine ähnlich unheilschwangere Stimmung kreiert nun auch David Cronenberg („Tödliche Versprechen", „eXistenZ") in „Cosmopolis": Hier liegt über allem die Vorahnung vom Kollaps des (Finanz-)Systems. So ist der Protagonist Eric Packer zwar ein skrupelloser Wall-Street-Kapitän von maßloser Arroganz und gnadenloser Effektivität, aber trotzdem umgibt ihn eine latente Unsicherheit. Er weiß nicht, was hinter der nächsten Ecke lauert, ist in ständiger Angst, sein von außen offen bedrohtes Leben könnte dort enden. Ihm dämmert, dass die Party bald vorbei ist und er erwartet die Katastrophe mit einer unbewussten Sehnsucht. Packer strahlt eine fiebrige Paranoia aus, die Cronenberg durch eine geschickt verengte Perspektive befeuert.

Der Regisseur bleibt die meiste Zeit bei seinem Protagonisten in der Limousine und mit ihm schauen wir aus dem Luxusgefährt heraus auf die Außenwelt. Von der wird Antiheld Packer, von wenigen kurzen Episoden abgesehen, konsequent abgekapselt. Die offensichtlich im Studio entstandenen Szenen in der Limousine wirken wie aus der Zeit gefallen, sie sind extrem künstlich und steril, kaum ein Ton dringt von draußen zu Parker vor. Das Auto wird zu einer eigenen Welt, die radikal getrennt ist von der Masse und ihrer brodelnden Unruhe. Und genau vor der fürchtet Parker sich – er hat Angst vor dem Aufbegehren dieser Menschen, die ihm sonst ganz egal sind, die er vielleicht sogar verachtet, Angst vor dem Kippen des Systems. Es ist auch die Angst eines Kontrollfreaks: Ständig checkt Parker die Parameter, die über Millionen entscheiden – alles soll in vorausberechenbaren Bahnen verlaufen, um sein Cyber-Kapital zu mehren. Selbst der Sex ist bei ihm eine genau kalkulierte Transaktion. Da treibt ihn die Entdeckung einer Asymmetrie an der Prostata bei der täglichen Untersuchung natürlich schier in den Wahnsinn.

Robert Pattinson hat bisher mit überschaubarem Erfolg („Remember Me", „Bel Ami") versucht, sich vom künstlerisch zwielichtigen Megaerfolg der „Twilight"-Reihe freizuspielen. Das gelingt ihm nun bei der Zusammenarbeit mit Cronenberg endlich. Er zeigt eine sehr beachtliche Leistung und macht den entscheidenden Schritt zum glaubwürdigen Charakterdarsteller. Pattinsons Packer ist smart, aber nicht gerade sympathisch, äußerlich aalglatt, aber innerlich zerrissen, ein zutiefst verunsicherter Kontrollfanatiker - „Sterben ist ein Skandal", so bilanziert er an einer Stelle. Erst durch Robert Pattinsons nuancierte und souveräne Darstellung der äußerst ambivalenten Hauptfigur wird „Cosmopolis" letztlich lebendig, vor allem durch ihn bekommt das pessimistische Traktat sogar einen Hauch von Tragik. Da kann es sich der Jungstar locker leisten dem wie immer großartigen Paul Giamatti („Sideways", „Barney's Version") im finalen Duell darstellerisch den Vortritt zu lassen.

Fazit: David Cronenberg macht es dem Publikum mit seiner kraftvollen Kino-Adaption von Don DeLillo Kultroman „Cosmopolis" nicht leicht: Er stellt mit seiner zugespitzten Vision der Spannungen in der spätkapitalistischen Welt nicht mehr und nicht weniger als den Fortgang der modernen Zivilisation in Frage.
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lip-reading - intellingent skills that you can easily follow...

I know that some will be angry, but I think this is one of the best laughs I have had for a long time....





November 26, 2011

July 12, 2011

"WATER FOR ELEPHANTS" - International Trailer

THIS TRAILER is much better, so in addition to the normal one we get a good impression of what the film is like...


"Let me sign" ... Robert Pattinson

June 26, 2011

Water for Elephants - Trailer - Bookreview




Enjoy this wonderful trailer.... and read the book, it is just great!

Please read my short review of the book:
Water for Elephants


Water for Elephants is a novel by Sara Gruen (2006) a story about a 93 - years old guy who spends his sad and boring days in an old people`s asylum. He dreams about his youth in 1931 when he studied science to become a vet at an Ivy League university (Cornell University).
Just before his exams both his parents die in an accident. To pay for his education his father had mortgaged their house, so the young man remains completely poor and alone. In a sort of stupor he leaves his studies and starts running away without knowing where his feet will carry him.
In the darkness of the following night he jumps onto a passing train. As it is a circus train, he ends up being a vet for the working animals and stays with the circus folks for some months. It is an adventurous stay, tragic and forceful. His life completely changes during the coming years. In retrospect the old man ponders about his adventurous years.
The story is fascinating, because we are invited to spend some time in a circus of the early years of the 20th century, we learn how it was organized, how the people lived together doing their different tasks, how they were paid and what hardship they had to bear. It is a psychological analyses of strange characters, of love and hatred, of diseases and the power of will.

Looking forward to watching the film I can only propose to read this book. It is a good read!!!
Gripping and informative!

Knowing that Robert Pattinson will be Jacob, makes me look forward to the film even more. Jacob's character is full of good features. He is naive, sensitive and active as well as committed and caring, which makes him a very lovable person.
The old Jacob suffers a lot in many different ways - I won't tell you more... 

http://robertpattinsonspace.blogspot.com/2010/07/water-for-elephants-sara-gruen.html

July 27, 2010

eclipse - ECLIPSE - eclipse

Dear Readers, liebe Leser,

I went to the cinema - I watched the film...

Ich ging ins Kino - Ich sah den Film...


Jetzt muss ich tief durchatmen und meine Gedanken beherrschen,
meine Worte im Zaum halten,
meine Empfindungen besänftigen,
meine Wut zügeln.

Was habe ich nicht alles an erwartungsvollen Lobreden zu diesem 3. Film der Twilightserie gelesen und gehört. Welche Huldigungen in Richtung Regisseur - Mister David Slade - ein wohl bekannter Macher von Actionfilmen (ich habe noch keinen Film von ihm gesehen!) - dem das Vertrauen entgegen gebracht wurde, jetzt in die Fußstapfen von Katherine Hardwicke zu treten.

Auch wenn mich jetzt viele faule Eier treffen - ich will meiner Enttäuschung Luft machen:

Der Film ist schlecht, er ıst schlıchtweg mıserabel.

Auch wenn er nichts mit der Twilight-Saga zu tun hätte, für sich selbst dastünde, verdiente er kein Lob.

Wohl sind an einigen Stellen einige Kampfszenen leidlıch gut gemacht, aber viel zu schnell im Schnitt. Eigentlich sieht man gar nichts, die Leute hätten Marionetten sein können, die man durch die Luft schleift, es wäre kein Unterschied zu erkennen gewesen.

Der Film strotzt vor Großaufnahmen - die die arme Kristen Stewart mit schwarz-braunen Augen, einer Perücke und einem leicht ungepflegten Teint, schlecht versorgt und gewöhnlich daherkommen lässt und man glaubt keine Sekunde, dass der schöne - auch jetzt schöne Vampir Edward - sich ausgerechnet in dieses so unscheinbar, ja unvorteilhaft aufgestellte Mädchen verlieben kann.

Das ist für Kristen schlimm, denn sie ist eigentlich von angenehmer Erscheinung, hat große strahlende Augen und ein schönes Lächeln: Hier ist nichts davon zu sehen. Sie nuschelt, quetscht die Sätze mühsam zwischen den Zähnen heraus, die Augen sind blind und glanzlos, die Körperhaltung unnatürlich verklemmt - weil die Kamera mal von links vorne, mal von rechts im close-up - bis zur letzten Pore, die verkrampften Mundwinkel, die Fettschicht im Nasenbogen zeigt...

Beim armen Jacob ist es der Oberlippenbart, der so nah angepeilt wird, dass er ungepflegt, ja einfach nur schlecht rasiert wirkt. Warum denn diesen verschwitzten armen Kerl so oft, so lange in Großaufnahme - ihm wurde die Würde und der Charme genommen.

Dem ganzen Film fehlen Details. Dem Streifen fehlen Hintergrund und Tiefe - bis auf ein bisschen Landschaft, hier mal und da mal wenige Sekunden gleiche Einstellung eines göttlich schönen Panoramas, das war's schon - aber sonst?

Einzig ein neuer (warum das nötig war, der erste, im ersten Film war beeindruckend, aber dieser???) Einblick in das Haus der Cullens - noch einmal Debussy - man ahnt und hofft, dass der Liebreiz des ersten Films wieder aufflackert, aber da ist nichts...

Die Volturi - huch - kommen aus dem Nichts und entschweben ins Nichts - zusammenhangloser Quatsch - die Dialoge wiederholt und schlicht drehen sich im Kreis!
Alles in allem eine recht lächerliche Angelegenheit - die mich dann auch im Kino mehrfach hat lachen lassen.

Die Zeltszene hatte absolut gar nichts mit der erotischen Stimmung des Buches gemein - mir scheint Herr Slade weiß nicht was Gefühle sind, denn hier im Film war außer grobem, harten zur Schau getragenem Hass von Seiten Victorias und ihrem Helfer, kaum echtes Gefühl spürbar.

Alles war ein einziges Posen und Vorführen.


Schade!

Dass irgendjemand gesagt hat, dass dieser Film besser sei als die anderen, lässt mich vermuten, dass diese Person entweder nicht im Kino war oder dafür bezahlt wird so einen Blödsinn zu veröffentlichen.

Die ständigen Nahaufnahmen waren natürlich eine recht billige Lösung für die Produzenten. Wenn ich über lange Sequenzen hin immer nur die Gesichter sehe, der Hintergrund gänzlich unsichtbar verschwunden ist, dann kostet das nichts, denn ich kann das mit einigen Lichteffekten überall drehen, auch zu Hause im Keller...
Ein übler Trick... auch einige Waldszenen waren nur vordergündig in den Wald positioniert, in Wirklichkeit waren es Zusammenstellungen von Vordergrund und Hintergrund, was den Anschein erwecken sollte, es wäre ein einheitlicher Film.

So ist alles sehr gestümpert und zusammenhanglos aneinander geflickt... alles in allem Note:

mangelhaft (5).

Ich bin gespannt wie es jetzt weitergeht, es kann also nur noch besser werden...



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July 26, 2010

WATER FOR ELEPHANTS - SARA GRUEN/comment by Gabriele Brunsch

Water for Elephants is a novel by Sara Gruen (2006) a story about a 93 - years old guy who spends his sad and boring days in an old people`s asylum. He dreams about his youth in 1931 when he studied science to become a vet at an Ivy League university (Cornell University).
Just before his exams both his parents die in an accident. To pay for his education his father had mortgaged their house, so the young man remains completely poor and alone. In a sort of stupor he leaves his studies and starts running away without knowing where his feet will carry him.
In the darkness of the following night he jumps onto a passing train. As it is a circus train, he ends up being a vet for the working animals and stays with the circus folks for some months. It is an adventurous stay, tragic and forceful. His life completely changes during the coming years. In retrospect the old man ponders about his adventurous years.
The story is fascinating, because we are invited to spend some time in a circus of the early years of the 20th century, we learn how it was organized, how the people lived together doing their different tasks, how they were paid and what hardship they had to bear. It is a psychological analyses of strange characters, of love and hatred, of diseases and the power of will.

Looking forward to watching the film I can only propose to read this book. It is a good read!!!
Gripping and informative!

Knowing that Robert Pattinson will be Jacob, makes me look forward to the film even more. Jacob's character is full of good features. He is naive, sensitive and active as well as committed and caring, which makes him a very lovable person.
The old Jacob suffers a lot in many different ways - I won't tell you more...
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in der sonne funkelt mein leib - endlich mein leben





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June 14, 2010

Robert Pattinson on his upcoming projects - and the characters he played:

Q: Can you talk about your upcoming projects and who you play in those films?

Robert:
Bel Ami is about a character, Georges Duroy, who is a broke ex-soldier in Paris, in 1890. Basically, he has no drive. He is just jealous of everything. I quite liked the story. Kids nowadays feel entitled. People want to go into a job, but don’t want entry level. They want $100,000 a year, out of the gate. That’s exactly what this guy is like. He’s completely talentless. The only thing he does is that, by accident, he finds this guy he’s in the army with, in a brothel, and this other guy wants to impress him, so he gives him some money and invites him around. It ends up being like he invited the devil into his house. He seduces his wife, he seduces his wife’s friends and, every single influential woman he can get, he has an affair with. He ends up screwing over society and making millions and millions of francs. It was a really fun, completely amoral, evil character. It’s a story about how the shits can completely win sometimes, by doing absolutely nothing.



Unbound Captives is a romantic drama/western, and my character is the son of Rachel Weisz. He gets kidnapped by Comanche’s when he’s four, and is raised by them. My mother spent 15 years trying to find me, and I come back and can’t speak English anymore, and I can’t recognize her and she can’t recognize me. I come back and look like a Comanche, and I have massive ADD as well. It’s about learning how to live in a new environment again.



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November 24, 2009

NEW MOON

New Moon gesehen - I watched it - and....

Vorab:
Die Stimmen in der deutschen Version sind schlecht gewählt - ihre Tragfähigkeit ist minimal, im Vergleich mit den Originalstimmen - ein furchtbar schwacher Akt. Die Stimmführung und Ausdrucksfähigkeit gehen mit der Intensität des mimischen Ausdrucks oft nicht annähernd mit, es bleibt blosse Übersetzung, wie tonloses, unpersönliches Sprechblasengebabbel.
Da ich bis jetzt Twilight nur auf Englisch sah, New Moon zum ersten Mal auf Deutsch, ist diese Wahrnehmung besonders irritierend: Die Stimmenauswahl ist einfach mehr als mangelhaft....


Ach, um wieviel spontaner, echter, zauberhafter ist doch Twilight von Katherine Hardwicke
, als dieser glanzlose Streifen nachgesetzter zum bloßen Effektbild erstarrter Aneinanderreihung von Szenen.
Man möchte sich verschnupft zurückziehen, was hat er denn nur gemacht aus diesem Skript, aus diesem Buch, dieser Regisseur CHRIS WEITZ, nach dieser Vorgabe von Twilight... wie konnte er diesen eingefrorenen Wechsel vollführen in eine Welt hinein, in der alle nur "posen"!!!
POSEN, ist wohl eine moderne Variante auf Natürlichkeit, zielgerichtetes Hinstellen, langatmige Einstellungen auf die immer gleiche eingefrorene Haltung... - da ist, bis auf ganz wenige, minimale Einstellungen bei Robert Pattinson, bei Kristen Steward ... sehr wenig von echtem Mienenspiel zu sehen... schade, sehr schade... und so viel ist verloren gegangen:

die Atmosphäre im Haus der Cullens ist einer spießigen, kleinbürgerlichen Vorstadtwohnzimmeridylle gewichen...

die Ernsthaftigkeit und Spannung in Sams Haus um Lea ist zum lächerlichen Giant-Muffin-Gag verkommen....

fliegende Menschen, fliegende Vampire und Wölfe, sind dann passés, wenn sie im Trailer mehrfach vorkommen - und huch, daraufhin auch noch im Film mehrmals eingesetzt werden...
Mir stößt es unangenehm auf, nicht als Déjà-vue, sondern als "saftlose Wiederholung"!

Etwas sehr wichtiges ist vollkommen vernachlässigt worden: Die Richtung der Blicke!
Die Sprechenden reden oft mit sich selbst, da das Gegenüber nicht im Bild ist, oder nur als Silhouette, die aber nicht angesehen wird, bzw. der Blick in die Augen fehlt und dadurch ist das
Gespräch ein Monolog - das ist sichtbar und fühlbar... mehr als peinlich!!!


Die Kamera hatte leider nur simple Einstellungen, entweder Frontal und ganze Räume, die zarten Einstellungen auf sich bewegende Hände, auf sich ineinanderwindende Blicke, Hintergründe mit Details, Details, Details, die Geschichten erzählten.... Zoom auf Unwesentliches, Überblendungen, und und und, all das, was diesen Twilight-Film so überraschend natürlich und vielfältig machte, das alles ist in vordergründiger Flachheit versandet...

Im Kino war es weder spannugnsgeladen, noch sehr ruhig, die einen hantierten mit dem Handy rum, die nächsten plapperten unruhig miteinander, andere aßen und tranken, waren vertieft in ihre Käsedips. Am Schluss, es war schon sehr unruhig im Kino, war der Schlusseffekt, diese Hochzeitsforderung von Edward, wie ein stumpfes Messer, dessen Aufklappen schon jeder kannte, es war nur eine müde, ja uneingeschränkt platt daherkommende Verheißung ...

Es ist sehr bedauerlich, dass diese drei wunderbaren Schauspieler so schlecht vorgeführt wurden...
Seltsam ist nicht, dass ich einige Male laut lachen musste, weil einzelne Szenen ziemlich albern waren, seltsam daran ist, dass einige Leute mitlachten und dass sich niemand beschwerte...

November 21, 2009

The Young AMERICAN SUPERSTAR

There is something about him, that makes him very sympathetic and typical at the same time:

He is - forgive me - the AMERICAN HERO, always friendly, always prepared, never preposterous, never aggressive or bragging, always composed and smiling, doing his very best and never lazy, in no sense - he is just perfect - THE PERFECT KID!!!

Who am I talking about???


TAYLOR LAUTNER, of course.

November 19, 2009

Why - WHY - W H Y ???

There has always been this one question:

Why can a wonderful - beautiful - vampire fall in love with such a simple, normal
human girl???

Hey... everybody just stumbles over this question - but the answer is just as simple... because:

BELLA is not simple - has never been simple - will never be simple.....


Edward's attention was attracted the very first moment, because he couldn't read her mind.... so.... what????

She was special, very special!!!

All the girls, as long as he could remember - as long as almost 90 years back - had always had those simple minds... which had been readable - because they had just been simple...



...and aren't most minds just readable?
Is there really a secret behind most minds?



There is lust, there is greed, there is love, there is speed (sorry for the rhyme), there is interest, there is disgust, there is boredom and faith...

so what???

A compliment to KRISTEN STEWARD for trying to make this wonderful girl visible, palpable and understandable. She is a wonderful actress.
She is Robert's counterpart and she does it very well.

Kristen is not only good-looking in the common way, but she is beautiful,
a c o o l girl, a model girl, fitting as model actress every photo-shooting demand, just playing her part extremely well, without leaving the impression of being seduced by overacting, boasting and false pretenses.

She is just pure and outright true... not the romantic soft girl, no, she has never been soft, she is just herself, doing her job wonderfully truthful...

somehow as truthful as Robert...

so...

What about Tayler Lautner? I haven't talked about him yet.

He is only 17 years old. Gifted with a wonderful voice and a wonderful character.

This young boy has worked hard to stay on the cast and he has gained every single moment. What a surprise. Pure and faithful, in life as in the film. So, this is exactly what makes the film so good:

There doesn't seem to be a breach between reality and film...


Sorry! Of course there is no connection! There are the actors and there is the script... but, in real life, watching the interviews, there seems to be some magic, that merges the parts together....


REMEMBER ME

This is the original SUMMIT Trailer - and thanks to them - we can watch it months before the film will be released...

And what do we see? Again - a wonderful Robert Pattinson - a great actor - absolutely convincing!




The story seems to be a simple one. Rich boy meets poor girl! But there must to be more behind it. Let's wait for the rest.

The fact that I became a fan of (not to say an addict to watching films and interviews of) this young actor has been tainted quite a few times by friends and journalists who try to minimize his talent. It is true, whenever he appears in an interview he is in danger of being ridiculed by himself. But - I noticed that - the sillier the questions, the more often he is asked the same monotonous things, the more primitive his interviewers seem to be, the more poor Robert drools and babbles nonsense about himself, about his character, about his everyday actions!
I am absolutely sure that he suffers each time afterwards. But he is not a boaster, a braggart, no!
He almost never talks about his success "before" Twilight - and there were quite a few films where he proved his extraordinary talent - (just scroll down) .

For more than a year I have followed him with the help of "Robsessed - Addicted to Robert Pattinson" and "Confessions of a TwicrackAddict" and some other very interesting blogs -
(some of them have already been stopped) - and it has not become less - not a bit, my interest has even grown and ...

...I have never in my youth - and this is a confession - admired any living film star or singer.
I thought the Rolling Stones a disgusting lot of dirty womanizers, the Beatles made wonderful music, but the guys, I could not admire them, I just could not find anything in their character or personality that would have captured me so much that I would have just given up ....


Now I smile... I smile and lean back. What is it, that captures the girls worldwide - is it just the figure "Edward" - or is it more....?


I think it is more...

So let it be! I am a fan and I am proud of it!

October 16, 2009

Auditioning for "How to Be"



Well, here is one of those unpredicted scenes that had been stored accidentally - nobody really knew that the young actor

would become a world-famous heartthrob
only a few months later...


Robert Pattinson has always been himself - the way he interpreted "Art" from the very fist moment ( he only changed his hairstyle in the film) is amazingly "RobertPattinsonAuthenticityLike" - he is an actor who devours the role, or, he is devoured by the role, he merges completely, the director decides: "I will take him, because he personifies my vision of the role!"

Art in How to Be is not a bit different - he is just the same fickle person, his minute gestures as well as his minute facial expressions did not change at all, they were there, with the cautious and restrained voice, from the very first moment of the audition - the casting.

It was the actor who formed the role
and not the director who formed the actor!!!

And as it seems this was the fact in all his films... he just lived the person he had to play from the very first moment he read the script and... persuaded his directors -

hasn't it always been like this
the one who is right is right

- and will be right -
whatever preconceived ideas there might have existed...





video

The video shows Robert Pattinson during his audition for "How to Be". There might be an error while buffering the video, which has occured several times, I am really sorry, but I cannot avoid it ...

October 15, 2009

One interview with Robert Pattinson where he talks about his attitude towards being a heartthrob...


Link to the interview:Bild hinzufügen
http://www.20min.ch/unterhaltung/kino/story/21827967

How are you?

Pattinson: Really good. In contrast to the 'Twilight' shooting, being on the set of New moon was much easier and not as stressful.

There won't be any sex scenes this time either.

Pattinson: Yes. It's a shame although I'd find it rather strange to do those kind of scenes.

Aren't you tired of letting the fans wait?

Pattinson: Yes, I am! However, they will have to wait until last movie.

'Twilight' turned you into a much sought-after heartthrob.

Pattinson: I didn't start acting to have people scream at me when I'm walking down the street.

Does it bother you?

Pattinson: Yes!It's a challenge!I never stay in the same place longer than 20 minutes.

You had a panic attack during the Twilight premier. Why?

Pattinson: The situation was just too much. I wasn't allowed to stay away but normally I don't watch my own movies.

Are you embarrassed?

Pattinson: The movie's just not interesting to me anymore after shooting. That's my recipe for avoiding a huge ego and depressions.

Do you sometimes read the gossip?

Pattinson: No. I don't want to be affected by other people's opinions.

October 05, 2009

...so, he's just quite normal -
and he doesn't bother so much about his outfit...

This video is just gorgeous -
it shows how sloppy he is -
but does that really matter?
He is a perfect actor,
a wonderful singer,
a nice person and...
he is a surprising young man...

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video

September 10, 2009

THE HAUNTED AIRMAN

Der von Alpträumen verfolgte Flieger


"The Haunted Airman" - Film release 2006

video


Director: Chris Durlacher

Julian Sands... Dr. Hal Burns

Rachael Stirling... Julia Jugg

Robert Pattinson... Toby Jugg

"Düsterer, genialer Film. Sehr atmosphärisch und stimmungsvoll. " K. Eliane "Lia"- RezensionAmazon
Der Film ist sehenswert, hauptsächlich für Fans von Robert Pattinson, da er eindrucksvoll zeigt, welches Spektrum an schauspielerischem Talent dieser junge Schauspieler abdecken kann. Wenn man diesen zerbrechlichen, schwerst versehrten jungen Mann Toby Jugg, mit seinen klaren intelligenten Augen und Mienenspiel in diesem meist schwarz-weiß präsentierten Film m i t Art in "How to BE" vergleicht, oder auch mit dem wechselvoll exaltiert-überdrehten Salvadore Dali in "Little Ashes", dann kann man die Bandbreite des schauspielerischen Talents leicht nachprüfen. Der Überflieger, den er augenblicklich als Vampir Edward Cullen in der Twilight-Saga darstellt, hat ihm wohl zu Weltruhm verholfen, wird ihn jedoch, da bin ich mir sicher, langfristig nicht hindern in größere Charakterrollen hineinzuwachsen, sein Vorhaben "BelAmi" von Guy de Maupassant 2012 zu drehen, lässt mich gespannt sein...

"The Haunted Airman" ist spannend, führt aber ein Eigenleben - als Author ist Chris Durlacher angegeben, der sich mit großer Freiheit Dennis Wheatleys Roman genähert hat, ja, ich bezweifle sogar, ob er das Buch wirklich genau gelesen hat... Beides hat nur in Anflügen miteinander zu tun.
Das Filmscript ist ein oberflächliches Aufpicken der im Roman als Grundstruktur vorgestellten Problematik: 2. Weltkrieg - Junger Flieger - Absturz - Rollstuhl - Sanatorium - Fremde Mächte - Alpdrücke - Geistige Umnachtung - Mord und Todschlag.

Da möchte man schon aufschreien! So ein Quatsch!
Namen werden verändert und Charaktere in völlig veränderte Beziehungen gestellt! Eine aus Deutschland gerettete Jüdin, die ihr Inkognito, als eine den russischen Kommunismus unterstützende Krankenschwester, nur unter Hypnose preisgibt, wird kurzerhand in eine liebevolle Pflegerin afrikanischer Herkunft verwandelt. Die Person Toby Jugg, seine Erziehung, das Vermächtnis seines Großvaters, die politische Situation im Großbritannien der 30ger Jahre, die Machenschaften, die Intrigen, die Geschichte seiner Familie, die geisterhaften Fangstricke, die ausgelegt werden um ihn in den Wahnsinn zu treiben, all das reduziert der Film auf eine oberflächliche Geschichte, die die geistige Verstrickung des jungen Toby Jugg, eine lächerlich vereinfachte Wahrnehmung der Welt und eine fehlgeleitete Liebe als einziges Drama darstellt.

Nun, wer die ganze Story kennen will, sollte das Buch lesen. Leider liegt es nicht in deutscher Übersetzung vor.

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Das Buch von Dennis Wheatley "THE HAUNTING OF TOBY JUGG" (1948) - (Toby Juggs Wahn)

...ist vom Ich-Erzähler Toby Jugg (wenige Wochen vor seinem 21. Geburtstag) in Tagebuchformat mit Datumsangabe verfasst (Mai 1942 - Juni 1942). Toby schildert detailliert seine Kindheit und Erziehung, die widrigen Familienverhältnisse und die Gründe, warum er ausbrach und sich unter falschem Namen zum Kriegsdienst meldete. Er ist der Enkel eines Industriellen, der ein riesiges Imperium an Firmen und weltweit miteinander verzahnten Produktionsstätten hat, Werften, Frachtunternehmen, etc.

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Toby wird mit dem 21. Geburtstag dieses Imperium übernehmen, dazu wurde er erzogen. Schon als kleiner Junge wurde ihm ein Privatlehrer zur Seite gestellt, der ihn in allen Bereichen, die für das Führen eines solchen gigantischen Unternehmens nötig sind, unterrichtete, auch in den gängigen europäischen Sprachen. Darüber hinaus sollte er frei von Emotionen sein, der Besuch einer streng agnostisch geführten Schule mit coedukativem Grundkonzept, einer Öffnung in eine nüchterne Amoral, die jedwede Abhängigkeit, Liebe, Sehnsucht, etc., im Keim zu ersticken versuchte, zwang ihn einige Jahre in die völlige Abhängigkeit dieses Lehrers Helmuth, dem er sich schließlich durch die Flucht in die Armee zu entziehen versuchte.
Nun, der Roman bringt das alles in winzigen Häppchen. Er beginnt in diesem Sanatorium, das eigentlich ein familieneigenes Landschloss ist, geleitet von Helmuth. Es beherbert wohl noch eine Reihe weiterer Kranker, aber von ihnen erfährt man nichts. Es ist die auf den Raum reduzierte Lebenssituation eines an den Rollstuhl gefesselten jungen Mannes, der spürt, dass ihn von fremden Mächten eine unheilvolle Bedrohung befällt, immer bei Vollmond, und dass es ihm nicht gelingt sich Gehör zu verschaffen, ja, im Gegenteil, seinen Bitten um Licht, um eine Verlängerung des Vorhangs, etc. wird nicht stattgegeben.

Seine Post wird unterschlagen. Er kann nicht telefonieren. Er führt das Tagebuch heimlich auf Blättern, die er in seinen Briefmarkenalben versteckt.

Was im Filmscript (hier im clip) als innige Liebe zu seiner Tante Julia geschildert wird, ist im Buch nur eine schutzsuchende vertrauensvolle Zuneigung, die Liebe geht ganz andere Wege. Das nachzulesen ist nicht nur spannend sondern auch amüsant.

Im Verlauf der Geschichte werden einige okkulte Praktiken erklärt, Reflektionen über Geistererscheinungen, Tisch-Rücken ebenso wie die Anwendung und Auswirkung von Hypnose werden zu wichtigen Ereignissen. Tobys Pflegerinnen und Pfleger haben ein wichtiges politisch-geheimes Eigenleben, Fakten, die der Film völlig verstellt. Es geht um die Machtausbreitung des Kommunismus im England der dreißiger Jahre, den innigen Kampf gegen den Kapitalismus von einigen von Moskau aus gelenkten Geheimbünden. Ausführlich wird auf die Auswirkungen der sozialen Gesetze auf die Psyche des arbeitenden Menschen eingegangen. Helmuth ist Führungsmitglied einer Gruppe von Freimaurern, die sich langfristig vorgenommen hatten an die Milliarden des jungen Jugg zu kommen um mithilfe des Geldes den Kampf gegen den Kapitalismus wirkungsvoll führen zu können.

Wheatleys Roman öffnet viele Fenster und diskutiert ausführlich ohne je platt zu werden, da jedes politische Thema durch Tobys Geschichte und Gedanken eingebettet in seine reale Situation und Begegnung präsentiert wird, was sie spannend bleiben lässt (wiewohl sie dann manchmal den Horizont des Ich-Erzählers Toby Jugg etwas übersteigt, ja die Diskussion ein Eigenleben bekommt und dadurch langatmig wird, um nicht zu sagen, etwas unglaubwürdig. Dennis Wheatley stopft eine ganze Menge an eigener Lebensphilosophie in den Text hinein!)

Die Geschichte geht gut aus, was der Film nicht tut!

Aber was für ein fulminanter Schluss wird in diesem Buch geschildert!

Diesen Schluss zu filmen hätte das kleine Budget der Produktion bei weitem überzogen, ja, es wäre gar nicht möglich gewesen, wenn es jedoch gelungen wäre, dann wäre es ein unvergessliches Ereignis geworden.
Schade, das Geheimnis des Buches wird im Film zu einer harmlos-überzeichneten Liebe eines Kranken zu seiner Tante, der er sich nicht vermitteln kann, es wird oberflächlich nur auf Spinnen und grausigen Effekten herumgespielt, ohne den eigentlichen Wert dieser Erzählung zu berühren - die historische Komponente und die der Mächte, die so geisterhaft gar nicht sind, sondern aus Interessenverbänden geheimbündlerischer politischer Zirkel ganz real als Parallelwelt existierten. Eine interessante Lektüre.


...Robert Pattinson ist in seiner Rolle ganz wunderbar, Toby Jugg ist sehr jung, sehr zart, sehr verletzlich, die Verzweiflung des Kranken und seine Gelassenheit nach außen, seine ansteigende Unsicherheit, sein Gefangensein und das stärker werdende Unheil kann er unvergleichlich in seinen Gesten und seinem Mienenspiel zum Ausdruck bringen, er ist Toby Jugg.
Alles ist hervorragend gemacht, wenn nicht der Roman dahinter stünde, mit einer völlig anderen Geschichte. Mit einem Universum an Hintergrund. Mit all seinen Verdrehungen, Wirrnissen, Nöten, Geheimnissen...


Nichtsdestoweniger, ich habe den Film gerne gesehen und mich über Robert Pattinson gefreut, der ganz und gar mit der Rolle verschmilzt. Sein Angstschweiß, seine Gesichtsröte, die Wut und der Horror sind echt, zumindest sehen sie ganz echt aus.

Warum ist Robert Pattinson dieser Durchbruch gelungen?

Twilight, nach guten Literaturverfilmungen auf ein niederes Niveau gezogen, hat ihm jedoch zu Ruhm verholfen - und das nicht nur in Amerika.


Sind wir nicht alle müde die ewig gleichen Designernasen und ebenmäßig gerade stehenden Designerzähne in aufgespritzten Designerlippen zu betrachten?


Da ist einer, der hat eine schiefe Nase, dazu noch platt, wie ein Boxer, Zähne, die sind so krumm, als wären sie extra wild entworfen, Bart- und Körperhaare, die man gar nicht in den Griff kriegt, weil man es niemals richtig versucht hat... (Einige Blogs scheiterten schließlich an dem ein bisschen zu viel Animalität, die sich bei wagemutigen Fotographen ergab = hair in armpit = armpit porn = was wohl so abstoßend ist, dass es die vormals innige Zuneigung zu Robert einfach in L u f t auflöste – der/die Blog/s wurden einfach eingestellt!)

Zeitgeist, das ist etwas, das sich hier in besonderem Maße erfahren lässt, ein Phänomen, das um sich greift, und wer weiß in welcher Richtung weiter läuft....

Verfolgt man die Arbeitsweise und die hundertfachen YouTube-Video-Interviews und Teaser-Spoiler Filmchen über den jungen Star, so zeigen sie eines ganz genau, dieser junge Mann ist ein ernsthafter Schauspieler, der sich der Schauspielkunst voll verschrieben hat. Einmal sagte er, er hasse Leerlauf, Langeweile kenne er nicht, er habe immer etwas zu lesen, zu lernen, zu musizieren, zu schreiben, seine Rollen seien ihm wichtig, er bereite sich intensiv vor... seine Regisseure bestätigen seine Ernsthaftigkeit, auch seinen Widerstand, wenn er die Dinge anders sieht und sich durchsetzen möchte, was ihm oft gelingt.

Er ist 23 Jahre alt und wo steht dieser junge Mann jetzt, unfähig sein Hotel zu verlassen, weil ihn die Welt verfolgt und keine Sekunde Privatleben gönnt.

Paparazzi – Lady Gaga hat es in ihrem Video/Song sehr gut zum Ausdruck gebracht – auch dieses ist ein Ereignis, hervorragend gemacht, als komponiertes Lied und als Musikvideo, dass es kein Entkommen gibt, wenn die Paparazzi zuschlagen, den Alltag der Stars zerfleischen und sich weiden an ihrem Leid....

September 04, 2009

Fanmade Video

ENJOY WATCHING - THE MUSIC IS NICE - THE CHOICE OF SCENES AND PICTURES
IS JUST EXCELLENT...



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July 18, 2009

Robert Pattinson about himself and Twilight

What Robert Pattinson thinks about his role and the teenage love affair between a human girl and a vampire. I have watched this interview several times - it helps a lot to understand his approach to the film and the role. He sees himself as a serious actor (what he is!).


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July 17, 2009

The making of... TWILIGHT

http://www.dailymotion.com/related/x8nfpy/video/x781af_twilight-ny-comiccon-teaser_shortfilms?hmz=74616

July 16, 2009

Hinter den Szenen... von Twilight

...heute habe ich dieses schon etwas ältere YouTube-Video gefunden, das eine Voraussage enthält, die sich bewahrheitet hat. Wie es Steve Zeitchick, Senior Writer - The Hollywood Reporter - beschreibt: Der Hype hört nicht auf, ja es ist als würde er täglich zunehmen. Interessant ist auch die Selbsteinschätzung von R. Pattinson. Der Film "Remember Me" wird, so las ich, in die Annalen als der mit den meist-publizierten Szenenfotos eingehen, die Crew kommt wegen der ständigen Lärmbelästigung kaum zum Drehen.

Das Video hier stammt aus den Wochen kurz nach der Premiere von Twilight, diesem zauberhaften Fantasy-Film und enthält leider genau die gleichen Szenen, wie der Trailer weiter unten.
Robert Pattinson, der danach brav zu allen Interviews ging, zu denen er als Promoter des Films geladen wurde, wurde mit jedem Auftritt alberner und unsicherer, er konnte den Wirbel, der um ihn herum immer stärker wurde überhaupt nicht verstehen, ja er war ihm nicht gewachsen. Die emotionalen Wellen, die ihm durch das Gekreische der wild-gewordenen Mädchen entgegenschlugen verstörten ihn.
Ob er es durchhält, so wie er es beschreibt? Er lässt seinen Verstand draußen und geht nur einfach als Puppe in den Ansturm hinein, in der Hoffnung, dass er einigermaßen lebend wieder heraus kommt.



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July 14, 2009

...nachdem auf YouTube die verschiedenen kurzen Teaser-Trailer zu Twilight (1. Film zur Twilight Saga von Stephenie Meyer) ungezählte Millionen von Betrachtern gefunden haben, dazu noch eine riesige Anhängerschaft, die sich berufen fühlt selbst mit ihren Schauspielfähigkeiten und Filmkünsten eigene Twilight-Videos einzustellen (sie gehen bereits in die Hunderte), sich darüber hinaus unzählige Super-Blogger zu ihrer Begeisterung für die Saga und den Film mitsamt seinen Schauspielern b e k e n n e n, stehe ich doch einigermaßen sprachlos da und frage mich, was es denn ist, das mich ergriffen hat - denn ich bin auch - und das Outen fällt mir nicht schwer: ein Twi-Crack-Addict (wie der Blog einer begeisterten Anhängerin heißt, die schon über Tausend Leser hat: http://twicrackaddict.blogspot.com/) Ich versuche zu analysieren, meine Motivation diese Texte wieder und wieder herzunehmen, den Film in Ausschnitten erneut anzusehen und diese kleinen Spuren zu verfolgen, die mich auch nach mehrmaliger Wiederholung, von Neuem faszinieren und lächeln lassen.

Die ganze universelle Kreisbewegung im Netz, die sich wabernd um Film, Skript und Buch bewegt, pendelt sich jedoch zu 80 % bei Robert Pattinson ein, dem sonderbar sensiblen Edward Cullen, einem Vampir, der bei der ersten Begegnung mit Isabella Swan eigentlich nur die unsägliche Gier empfindet, das Blut dieses Mädchens zu trinken.
Der Duft, den ihr Haar und ihre Haut ausströmen, lässt ihn wahnsinnig werden. Er spürt den Drang sie zu töten, aber da seine Vampirfamilie (eine ganz außergewöhnliche Geschichte im Hintergrund) auf Menschenblut verzichtet und nur Tierblut bei Jagdausflügen (!) zu sich nimmt, wandelt sich seine Mordlust in einen Beschützertrieb, in Liebe, um und er muss, gegen alle Regeln der Vampirüberlebenstechnik auf dieser Welt, dem menschlichen, so zerbrechlichen Wesen Bella zur Seite stehen und ihr beim "Überleben" in der menschenfeindlichen Welt helfen.

Sie ist ein außergewöhnlich reifes und intelligentes Mädchen, sie ist praktisch, denkt schnell, ist modern und aufgeklärt, und ist, wenn auch zurückhaltend so doch sehr emanzipiert, denn sie ergreift immer wieder die Initiative auch wenn sie sich damit selbst schadet – leider ist sie außerordentlich ungeschickt, was nicht ganz zu ihrer Intelligenz und ihrem Gesamteindruck (Roman-Bella + Film-Bella) passt. Aber so ist sie nun mal beschrieben und das bedingt vielleicht einen Teil ihrer Zurückhaltung.

Was Stephenie Meyer hier entwickelt hat, ist eine Geschichte, die man nicht mit wenigen Sätzen beschreiben kann. Es ist sicher keine große Literatur, und wenn ein gutes Lektorat Hand angelegt hätte, dann wären nicht so viele sprachliche Fehler im englischen Text, auch sind einzelne Passagen in den vier Bänden sehr unterschiedlich in ihrer Dichte und Aussage (planloses Geplapper neben wichtiger Lebensphilosophie!) – aber hier wird eine Geschichte
entfaltet, die in ihrer kontroversen Entwicklung, außerordentlich spannend und beeindruckend ist.

Das, was hier mit dieser 17-jährigen Bella geschieht, die sich, wie Hunderte Mädchen vor ihr in Edwards 90jähriger Vampirexistenz in ihn verliebt, ist mit nichts, was ein normales unglücklich verliebtes Mädchen erleidet, zu vergleichen. Ihr widerfahren bei allen seelischen Qualen wirkliche, körperliche Unfälle, von gebrochenen Handknöcheln, über Rippenbrüche, einem Beinbruch bei einem Mordversuch... es ist eine schauerliche Liste, die alles übersteigt, was man normalerweise an Gebrechen in einem kleinen Mädchenleben erfährt.

Doch, und das ist sicherlich ein Teil des Rätsels dieser sonderbaren, hingebungsvollen Liebe, die geheimnisvollerweise landauf und landab die Frauenhäuser füllt: auch wenn es weh tut, auch wenn der Schmerz unerträglich, ja lebensbedrohlich zu sein scheint, Bella hält – gegen alle Vernunft - an ihrer Liebe fest.

Das Objekt ihrer Liebe, der Verursacher all ihrer Leiden, allerdings, ist kein haltloser Macho-Lover, der sich nicht im Griff hat und auf sie einprügelt, wann immer es ihm danach ist, sondern ein junger, verzweifelter Vampir, ein Untoter, ein Kalter, ein Wesen mit einer eisigen Existenz, der jedoch völlig atypisch ist.

Wäre er ein normaler Mann, dann würde er mit diesem Lebens- und Liebeskonzept als „dämlicher Softie“ abgeurteilt. Edward will Bella nicht küssen, weil er ihr damit weh tun könnte.
Er ist ein Mann, der ihre jungfräuliche Unversehrtheit respektiert und/also nicht mit ihr schläft.
Er will sie auch gegen ihren Willen erst heiraten, um vor dem Gesetz, bzw. vor seiner eigenen, etwas antiquierten Vorstellung der „ehelichen Einheit“ rein und unberührt (auch er ist Jung-Mann) vor ihr stehen zu können.

Erst nach der Eheschließung möchte er eine körperliche Bindung mit ihr eingehen.

Eine fantastische und schöne Geschichte, wären da nicht die Abhängigkeiten. Und genau dort setzt allerdings wieder alle Kritik an, dort beginnt aller Widerspruch.

>Was ist unsere Welt, wo sind wir, und wo schließlich ist diese Geschichte, die ursprünglicher, ja „in a most basic way“ – natürlicher nicht angesiedelt sein könnte, in einer Welt (der gelebten), die von „Unnatur“ nur so strotzt, die sich in „fictionaler Cyber-Irrealität“ selbst sekündlich ad absurdum führt, ja am Tropf der Medien hängt und sich dabei selbst stranguliert.

Da liegt, so denke ich, das Geheimnis der Faszination verborgen.

Die spontane, begeisterungsfähige und etwas wirre Catherine Hardwicke, Regisseurin von Twilight 1, hat gar nicht geahnt, wie richtig sie lag, mit ihrer Interpretation, mit ihrer Idee der Verwirklichung des Scipts von Melissa Rosenberg.
Auch wenn sie die Register der modernen Filmtechnik nicht wirklich genutzt hat, Edward hat überall Haare – obgleich Vampire eine Haut wie Marmor haben – er sollte eisig kalt und weiß und marmorn wie Stein sein – was er nicht immer ist, seine Ohren sind bisweilen gerötet, sein Hals ist rosa, die Lippen rot geschminkt, alles ein wenig uneinheitlich – aber das stört nicht wirklich, mitsamt dieser Unvollkommenheit ist es der Regisseurin gelungen, den Augenblick einmalig, verletzlich zu machen.
Der Betrachter wird in das Geschehen hineingezogen, eine hervorragende Schnitttechnik, überleitende Musikpassagen, Szenenübergänge, üben einen faszinierenden Sog aus.

Und mitten drin in dieser ganz normalen Lebensgeschichte, einer Kleinstadt mit Neubürger Bella Swan, befindet sich ein eisiger Vampir und ist der zart-besaitetste junge Mann, der selbstlos beschützt und liebt, und wir müssen ihn anschauen, diesen Vampir, müssen seinen Bewegungen, seiner Mimik, seinem Lächeln folgen und kopfschüttelnd murmeln:

Was war zuerst da, das Ei oder die Henne?

Aber all das ist nur ein Hauch von dem, was wirklich in dieser Geschichte steckt. Und der Zauber, den Robert Pattinson mit seiner Interpretation des Edward, darüber hinaus über die Geschichte gesprüht hat, ist kaum zu beschreiben. Er hat den inneren Kampf, die Selbstironie des als vegetarisch dahinvegetierenden Vampirs, auf die Leinwand geschrieben, er hat das geistige Bild, die Romanvision auf eine Art belebt, die mich einhalten lässt, weil Illusion, Fantasie und Realität mit einem Mal lebendig miteinander verwoben sind!


Die Geschichte hinter der Geschichte ist einfach:

Der Schauplatz ist der westlichste Zipfel der USA, Washington, ein Voralpenland, das in Nebelbänken und Regenwolken versinkt, Indianergebiet, Natur, die sich mit großer Kraft bemerkbar macht, die Welt ein grünes, feucht-kaltes Biotop, in dem der zivilisierte Mensch wie ein duldender Besucher scheint. Ein Indianerstamm, die Quileute, hat hier sein Reservat, und durch Mythen und Sagen ist dieser Stamm fest mit der Vampirfamilie von Edward Cullen verbunden, ja, die Tatsache, dass die jungen Quileute Teenager sich in Wölfe verwandeln und zu Shapeshifter werden, Werwölfe sein müssen, lässt sich aus der Existenz der Vampire erklären. Es besteht eine sonderbare Coexistenz zwischen den verfeindeten Gruppen, die sich jedoch existenziell bedingen, und Bellas Gegenwart, ihre unumstößliche Zuversicht, dass es Wege geben muss um an den Grund der Dinge zu kommen (Freundschaft, Liebe, Versöhnung, etc. die Hass, Vernichtung, etc. zur Seite schieben) löst immer wieder innere und äußere Kämpfe aus, die extrem naiv in ihrer geplanten Örtlichkeit, in ihrer Austragung sind, gleichzeitig aber von so einem magischen Zauber, dass sie faszinieren, bestechen und nachhaltig beschäftigen.
Das was mich darüber hinaus fasziniert, ist die Besessenheit, mit der die Fangemeinde sich über die Geschichte und die Film-Video-Realitäten hermacht. Es ist für mich das erste Mal, dass ich die Möglichkeiten, die das Internet mit Twitter und Blogger und YouTube seinen Usern bietet, so geballt und hautnah spüre, weil ich es zulasse und mein Interesse bekunde und mich informiere. Es macht mich atemlos, auf wie vielen Ebenen hier gerungen wird und welche Vitalität und welches Können hier das Nadelöhr des Netzzugangs durchströmt und über alle BlaBlaBla-Präsenz des chattenden Bloggers hinaus richtig gute „Artikulation in Sachen Twilight“ hervorbringt.

Auch wird mir zum ersten Mal die Situation der Stars in Hollywood bewusst, die um jedes Quäntchen Aufmerksamkeit hecheln – Dr. Carlisle Cullen – alias XXX, zu kläglichem Ruhm aufgestiegen, darf im Film gerade mal fünf Sätze sagen, preist sich in unzähligen Aktionen an, getrieben von einer im Netz aufgeputschten Fangemeinde, die nur virtuell durch Mausklick existiert, ihm aber das Gefühl gibt, ein ganz großer, ein ganz Begehrter zu sein...

Edward, der SuperVampir, ebenso wie Bella Swan und James, der mörderische Tracker, versuchen ihre wenigen Monate ohne Twilight-Saga-Film-Aufnahmen – mit anderen Engagements zu füllen. (ob das natürlich dem jeweiligen Film zugute kommt, wage ich zu bezweifeln – allerdings hat Robert Pattinson – 23 – in den letzten Jahren mehrere Filme gedreht, in denen er immer ganz und gar „ e r „ ist, ein großartiger Schauspieler mit dem anderen Gesicht, das unregelmäßig, schief und erstaunlich neu ist:

„How to be!“
„Little Ashes“
„The Haunted Airman“

Ein jedes Mal eine ganz andere Rolle, eine andere Persönlichkeit, und trotzdem ist es immer Robert Pattinson, mit dieser so überraschenden Naivität, dieser Verwundbarkeit, dieser überzeugenden Kraft, dass diese Welt vielschichtiger ist, als es vordergründig auf Leinwand, YouTube, Film und Lebensrealität sichtbar ist...

– ...und auch hier könnte ich, wollte ich, natürlich noch viel sagen... aber weil es spät ist, streiche ich die Segel und fahre in den Hafen ein, denn es ist dunkel und wer weiß denn, welche Stürme mich im offenen Meer erwarten würden, bliebe ich mit meinem Schifflein weiter dort draußen...


Magst Du etwas über die Filme oder den Hintergrund wissen, so sag es mir, ich habe jeweils auch die Bücher dazu gelesen und bin ganz erstaunt, was schließlich herausgekommen ist. Dennis Wheatleys Roman „The haunting of Toby Jugg“ z.B. hat herzlich wenig mit dem Filmscript zu tun, aber dafür kann wiederum Robert Pattinson nichts, der die Rolle, so wie sie sich ihm geboten hat, ganz großartig ausfüllt. Nur, der Film wirkt auf mich wie ein „Versuch“ – großartig im Grundkonzept, aber mager in der Ausführung, ob ihnen das Geld oder die Zeit ausgegangen sind, ich vermag es nicht zu sagen.

Und dass sich die armen Hollywood Stars, die nicht im Rampenlicht stehen, mit aller Macht in den Focus der Öffentlichkeit schieben – mit Twitter-Aktionen, mit sich kaum von der Gier der blutrünstigen Vampire unterscheidet – ganz anders als die bescheidenen, vegetarischen Cullens – meuchelnd durch das Internet rasen und Stück für Stück kreischend und hysterisch gilfend – die Figuren in Stücke reißen nur um auf sich aufmerksam zu machen, ist beschämend und passt genau in diese aufgeputschte, geifernde Welt.

Aber jetzt komme ich wieder mit „m i r“ – sorry – aber die Frage, ob es denn jemals, ohne Twitter und ohne YouTube – in den Zeiten des höfischen oder bürgerlichen Lebens, in Zeiten des Überflusses, ob Rom oder XXX, anders war, jemals bescheidener zuging in der Welt, wo Macht auf Hunger trifft und Geltungssucht auf Größe...

...ich schaue gerne weiter hin...

...und werde berichten...

July 13, 2009

Twilight Trailer 2008 HD -

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...ansehen und wirken lassen...

Nicht erstaunlich ist, dass dieser Film ein absoluter Kassenschlager war

und folgende Preise einstreichen konnte:

Winner list of 2009 MTV Movie Awards:


Best Movie: "Twilight"
Best Female Performance: Kristen Stewart, "Twilight"
Breakthrough Performance Male: Robert Pattinson, "Twilight"
Best Fight: Robert Pattinson vs. Cam Gigandet, "Twilight"
Best Kiss: Kristen Stewart and Robert Pattinson, "Twilight"

July 01, 2009

Never think - lyrics and song by Robert Pattinson

I should never think
What's in your heart
What's in our home
So I won't

You'll learn to hate me
But still call me baby
Oh Love
So call me by my name

And oh, save your soul
save your soul
Before you're too far gone
Before nothing can be done

I'll try to decide when
She'll lie in the end
I ain't got no fight in me
In this whole damn world
To tell you to hold off
You choose to hold on
It's the one thing that I've known

Once I put my coat on
I'm coming out of this all wrong
She's standing outside holding me
Saying oh please
I'm in love
I'm in love

Girl save your soul
Save your soul
Before you're too far gone
And before nothing can be done

'Cause without me
You got it all
So hold on
Without me you got it all
So hold on
Without me you got it all
Without me you got it all
So hold on
Without me you got it all
So hold on
Without me you got it all
So hold on
Hold on